Die Zeitmaschine
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| Darsteller | Rod Taylor | Alan Young | Yvette Mimieux | Sebastian Cabot | Tom Helmore | Whit Bissell | Doris Lloyd | Wah Chang | Bob Barran | Josephine Powell | James Skelly | Paul Frees |
| Regie | George Pal |
| Freigabe | ab 12 Jahren |
| Ländercode | Code 2 (Europa) |
| Laufzeit | 98 Minuten |
| Sprache | Englisch, Dolby Digital 5.1 Deutsch, Mono Spanisch, Mono |
| Untertitel | Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Hebräisch |
| Medium | DVD |
| Release | 22.11.2001 |
| EAN | 7321921525667 |
| Kategorien | Abenteuer, Science Fiction, Thriller |
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Nachdem er mit Der jüngste Tag und Kampf der Welten , heute würde man sagen, Blockbuster-Hits an den Kinokassen hatte feiern dürfen, inszenierte der Spezialeffekte-Pionier George Pal 1960 seine inzwischen zum Klassiker avancierte Version von H.G. Wells berühmten Roman Die Zeitmaschine . 1895 hat Wells den Roman veröffentlicht. Etwa in der Zeit um 1960 beginnt Pals Film, in dem Rod Taylor in der Rolle eines jungen, idealistischen Wissenschaftlers zu sehen ist, dem es dank einer von ihm konzipierten Zeitmaschine gelingt, durch die Zeit zu reisen. Während seiner Reisen in die Zukunft erlebt er Krieg und Zerstörung, und fast schon verliert er seinen Glauben an die Zukunft -- bis er in einer Zeit jenseits unserer Vorstellungskraft die sanftmütigen Eloys trifft. Doch auch in dieser Zukunft gibt es keinen Frieden. Die Eloys werden von den brutalen Morlocks unterdrückt und, man höre und staune, sogar gegessen! Keine Frage: Der idealistische, junge Brite kann diesem Treiben nicht tatenlos zuschauen! Die Spezialeffekte haben zu Recht 1960 einen Oscar gewonnen, denn noch heute beeindruckt die liebevolle, fantasievolle Gestaltung der Effekte. Das viktorianische Setting des Filmes verarbeitet darüber hinaus die Atmosphäre des Romans beeindruckend. Lediglich das Ende des Filmes kann die Erwartungen nicht ganz einlösen. Die Aufteilung der Welt in die der wunderschönen Eloys (natürlich verliebt sich der junge Held in eine von ihnen, dargestellt von Yvette Mimieux), und die der hässlichen, ein grünes Fell tragenden Morlock-Monster, ist etwas simpel. Außerdem bietet Die Zeitmaschine am Ende fast schon zu viel Action. Doch trotz seiner Schwächen: Das Endergebnis ist ein zeitloser, wunderbarer, auch heute noch faszinierender Film. --Jeff Shannon
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Zeitreisen gehören seit ewig zu einem beliebten Thema in der Filmgeschichte. Sei es rückwärts in die Urzeit, vorwärts in die Zukunft oder grad beides miteinander. 1895 schrieb H.G. Wells den Roman Die Zeitmaschine und rüttelte die Welt auf. 1960 kam die bislang beste und einzig wahre Verfilmung dieser Geschichte in die Kinos und begeistert noch heute an allen möglichen Feiertagen im ... weiterlesen
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