I'm Not There
In den 50er-Jahren kämpft sich der junge Bob Dylan, geboren als Robert Zimmerman, als aufstrebender Folksänger durchs Leben. Zu Beginn wird er im Zuge der immer populärer werdenden Folkszene im New Yorker Village zum Star und Aushängeschild der Widerstandsbewegung. Mitte der 60er-Jahre stößt er seine Fans durch seine Hinwendung zu elektrisch verstärkter Rockmusik vor den Kopf. Kurz darauf zieht ihn ein schwerer Motorradunfall längere Zeit aus dem Verkehr. Dylan macht sich folglich rar, erst später macht er durch die Never Ending Tour wieder von sich reden.
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Biographien gibt es einige in der Filmlandschaft. Personen, die im Rampenlicht stehen (oder standen) werden vorgestellt, ihre Süchte, Ängste und Erfolge genau beschrieben und, wenns geht, wird zünftig gesungen, dass auch ja das "Best-Of"-Album eines Musikers wieder die Charts raufklettert. Überraschenderweise ist I'm not there anders. Keine geradlinige Story, kein Happy-End und erst recht ... weiterlesen